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Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) besetzt seine Geschäftsstelle: Wasilis von Rauch und Jens Rocksien neu an der Spitze des Fahrradverbands

Berlin, 5. November 2019.

Der Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) holt sich zwei erfahrene Politikprofis an Bord: Wasilis von Rauch als Geschäftsführer und Jens Rocksien, der dem Verband beratend zur Seite stehen wird. Gemeinsam haben sie den jungen Verband aufgebaut und gegründet. Erklärtes Ziel ist, der Fahrradwirtschaft eine kräftige Stimme zu verleihen und die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen für die Mobilität von morgen mitzugestalten.

Wasilis von Rauch hat den BVZF in 2019 aktiv mit aufgebaut, damals noch als Mitarbeiter für politische Kommunikation in der Firma JobRad. Viele Jahre war er beim ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VCD) tätig und dort von 2016 bis 2018 ehrenamtlicher Vorsitzender des Bundesvorstandes. Rauch setzt sich seit vielen Jahren dafür ein, dass Bund, Länder und Kommunen mehr Geld in den Radverkehr investieren und das Fahrrad als Verkehrsmittel systematisch fördern. Zum 1. November scheidet er bei JobRad aus übernimmt die Geschäftsführung des BVZF.

Wasilis von Rauch: „Ich freue mich auf diese tolle Herausforderung und die Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern aus allen Bereichen der Radbranche, vor allem im Dienstleistungssektor. Das Fahrrad ist in seinen vielfältigen Formen – vom Faltrad bis zum Schwerlast-Cargobike mit E‑Antrieb – das zentrale Element der urbanen Mobilität im 21. Jahrhundert.“

Jens Rocksien hat den Verband von Beginn an beraten. Seine langjährigen Erfahrungen im Lobbyismus und Korporatismus spiegeln sich hier wider. Mit seinem Background aus der Energiewirtschaft, der Infrastrukturpolitik und der Interessenvertretung der deutschen Industrie ist er ein zentraler Ratgeber für den Bundesverband. Seine Leidenschaft für das Fahrrad besteht unvermindert, auch wenn sie in Berlin tagtäglich neu und zunehmend auf die Probe gestellt wird.

Jens Rocksien: „Mobilität wird neu definiert. Elektrifizierung und Digitalisierung geben das Tempo vor. Den smarten Unternehmen der Fahrradwirtschaft kommt hierbei eine wichtige Rolle zu. Die Bandbreite reicht vom klassischen Handel über Leasing bis zum Sharing. Innovative Hersteller stellen sich den neuen Herausforderungen. Wir setzen uns für die richtigen politischen Rahmenbedingungen ein. Eine mobile Gesellschaft braucht das Fahrrad, der Umwelt und Gesundheit zuliebe.“

Die beiden Initiatoren sehen ihre Kernaufgabe darin, Politik und gesellschaftliche Institutionen über die Fahrradbranche zu informieren, innovative Themen zu setzen, Lösungen für Mobilitätsprobleme vorzuschlagen und mit der Fachexpertise der Mitglieder des BVZF Entscheidungsprozesse zu begleiten.


Der Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF)

Der Bundesverband Zukunft Fahrrad (BVZF) ist ein Zusammenschluss dynamischer und innovativer Unternehmen aller Bereiche der Fahrradwirtschaft: Dienstleister, Hersteller, Start-ups der Digitalisierung, Händler und Zulieferer. Der Schwerpunkt liegt im Bereich der Dienstleistungen. Als neue und etablierte Unternehmen in einem stark wachsenden und sich stetig verändernden Markt haben alle ein gemeinsames Ziel: die nachhaltige Mobilitätswende. Mehr Informationen unter www.zukunft-fahrrad.org.

Hier finden Sie die Pressemeldung als PDF-Datei.

Kontakt: Andrea Richter | presse@bvzf.org | Tel. 0160 95 64 63 64